Warum sich Conrad für ein Ferienhaus in Nesfjellet entschieden hat
Manchmal ist es nicht ein einzelner Moment, der überzeugt – sondern eine Reihe von Eindrücken, die sich Stück für Stück zu einem klaren Gefühl verdichten. So beschreibt Conrad seinen Weg nach Nesfjellet im Hallingdal.
Ankommen in Norwegen – Schritt für Schritt
Der erste Besuch führte Conrad im April 2024 nach Nesfjellet, im Rahmen eines Besichtigungswochenendes. Aufgrund einer Flugverspätung erreichte er Oslo erst spät, sodass die Ankunft im Ranten Hotel am Abend stattfand. Das eigentliche Kennenlernen von Nesfjellet begann daher erst am nächsten Morgen.
Im Musterhaus traf Conrad auf den Eigentümer des Skigebietes, Vertreter von Norcab sowie von ABEA Home. Gemeinsam ging es mit dem Sessellift hinauf zur Bergstation, von wo aus sich erstmals der Blick über das gesamte Gebiet öffnete.
„Es gab nicht den einen ersten Eindruck, sondern mehrere: Zum ersten Mal nach Nesbyen hereinfahren, zum ersten Mal das Baugebiet Nesfjellet Vest sehen, das Musterhaus betreten, mit dem Sessellift fahren – all diese Eindrücke haben sich ergänzt.“
Der entscheidende Moment
Was letztlich den Ausschlag gab, war nicht nur die spektakuläre Natur – so beeindruckend sie auch ist – sondern die Menschen hinter dem Projekt.
„Der entscheidende Moment war, als mir klar wurde, dass alle beteiligten Firmen kleine bis mittelständische, regional verwurzelte Familienunternehmen sind. Ihnen geht es wirklich um eine nachhaltige Entwicklung der Region und darum, Nesfjellet als Ganzjahresdestination zu etablieren.“
Diese Haltung, kombiniert mit langfristigem Denken und echter regionaler Verbundenheit, schuf das Vertrauen, das für eine Investition im Ausland entscheidend ist.
Nutzung des Ferienhauses: Vermietung und persönliche Auszeiten
Conrads Ferienhaus wird künftig unter dem Namen „Hytta Conrad“ vermietet. Gleichzeitig plant er, die Hütte mindestens einmal im Jahr selbst zu nutzen.
Besonders freut er sich auf die ruhigen, intensiven Naturmomente:
- die Außensauna mit Blick in die norwegische Landschaft
- klare Nächte – und mit etwas Glück sogar Polarlichter
Momente, die Erholung und Entschleunigung auf eine ganz eigene Art erlebbar machen.
Ein transparenter und strukturierter Kaufprozess
Der Kaufprozess selbst empfand Conrad als überraschend unkompliziert. Er bestand im Wesentlichen aus zwei Verträgen:
- dem Grundstückskauf über einen regionalen Makler
- dem Bauvertrag direkt mit ABEA Home
Der Notar kümmerte sich um die Beantragung der sogenannten D-Nummer, die für ausländische Immobilienbesitzer in Norwegen erforderlich ist und für steuerliche sowie administrative Zwecke genutzt wird.
Während der Grundstückskauf klar strukturiert ist, bietet der Hausbau zahlreiche individuelle Gestaltungsmöglichkeiten. Diese reichen von der Hausgröße – in Conrads Fall 76 Quadratmeter Wohnfläche – bis hin zu:
- Holzfarbe im Innenraum
- Größe der Terrasse
- Küchenvariante
- weiteren Ausstattungsdetails
Besonders hilfreich war dabei die 3D-Visualisierungssoftware von ABEA Home, mit der unter anderem Sonnenstand und Schattenwurf zu verschiedenen Jahreszeiten simuliert werden konnten.
Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Auch die Zusammenarbeit mit Norcab beschreibt Conrad als durchweg positiv:
„Norcab Deutschland ist sehr familiär aufgestellt. In Deutschland hatte ich hauptsächlich Kontakt mit Jeremias, in Norwegen war seine Schwester Prisca für uns da. Beide waren sehr freundlich, hilfsbereit – aber niemals aufdringlich.“
Dieses Gefühl, jederzeit gut begleitet zu sein, zog sich durch den gesamten Entscheidungs- und Kaufprozess.
Fazit: Mehr als eine Investition
Für Conrad war Nesfjellet nicht einfach ein Investitionsobjekt, sondern ein langfristiges Projekt mit Substanz. Die Kombination aus Natur, nachhaltiger Entwicklung, regionalen Partnern und transparenter Zusammenarbeit hat letztlich überzeugt.
Oder, wie er selbst sagt:
„Nicht ein einziger Moment – sondern viele, die gemeinsam das richtige Gefühl entstehen ließen.“